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Gastgeber strahlen wenig Torgefahr aus

Keno Moniac verhindert vor der Pause deutlicheren Rückstand

Einen zu Beginn durchaus leicht überlegenen FV sahen die Zuschauer bei der Heimpremiere der neuen Saison. Das erste Achtungszeichen setzten jedoch die Gäste, eine Flanke von Silas Barth nach einem Konter über die rechte Seite konnte Nikolai Dörr vor Marco Schott jedoch klären (6. Min.).

Etwas aus dem Nichts sollte der Führungstreffer für den GSC fallen. Während beim Cölber Angriff André Schmiegel verletzt liegen blieb (wie sich herausstellte, sollte es sich um einem im Zweikampf erlittenen Wadenbeinbruch und Riss des Syndesmosebandes handeln), konterten die Gäste erneut schnell, Jonas Schaub flankte von links auf Silas Barth, der verarbeitete das Leder sehr gut und zog mit links aus 16 m unhaltbar ins rechte Toreck ab (15. Min.).

Das schnelle Umschaltspiel zeichnete Gladenbach auch in der Folgezeit aus. Jan Kuhlmann spielte wenig später den Ball auf Marco Schott, doch Markus Halbrucker ging dazwischen. Der Ball kam wieder zu Kuhlmann, dessen Flanke ins Nirvana flog (20. Min.). Und zwei Minuten darauf unterlief dem FV ein Ballverlust im Spielaufbau, wieder ging es schnell, Marco Schott konnte aus 14 m abziehen, doch Keno Moniac zeigte sich auf dem Posten und wehrte zum Eckstoß ab, der wirkungslos verpuffen sollte (22. Min.):

Die Gäste blieben weiterhin die torgefährlichere Mannschaft. Der FV ließ den Ball teilweise gut laufen, doch in Tornähe kam man nur selten. Anders der GSC, in der 32. Spielminute kamen die Gäste über die linke Seite, Jason Barth passte quer zu Marco Schott, dessen Schuss zur Ecke von Cölbes Deckung abgefälscht wurde. Die blieb wieder ohne Wirkung. Kurz darauf konnte Marco Schott den Ball auf Matthias Jonetzek legen, der tauchte frei vor Keno Moniac auf. Cölbes Keeper parierte den Schuss aus kurzer Distanz sehenswert (37. Min.). Kurz darauf ging es in die Halbzeitpause.

Schon kurz nach Wiederbeginn sollte den Gästen der zweite Treffer gelingen. Silas Barth konnte von der rechten Seite flanken, Jan Kuhlmann hatte sich am langen Pfosten gelöst und nickte aus kurzer Distanz ein (53. Min.). Und als sechs Minuten darauf Silas Barth mit einem Traumfreistoß in den Winkel aus 25 m das 0:3 erzielte, war die Begegnung entschieden (59. Min.).

Auch die nächste Chance besaßen die Gäste, Leonhard Jelifanow legte die Kugel in die Spitze auf Jan Kuhlmann, der aus 14 m über das Cölber Tor schoss (68. Min.). Erst danach kamen auch die Gastgeber zu guten Offensivaktionen.

So in der 70. Spielminute, als Nikolai Cörr von der rechten Seite flankte, der Ball kam zu Hanibal Tesfu Asmelash, dessen Schuss aus acht Metern abgeblockt wurde (70. Min.). Drei Minuten darauf war es wieder Nikolai Dörr, der sich auf der rechten Seite durchsetzen konnte. Er passte nun quer zu Hanibal, der sich den Ball mit einer schnellen Drehung zurecht legte und aus 5 m abzog, doch Keeper Till Kluska taucht ab und verhinderte den ersten Cölber Treffer der Saison (73. Min.).

Kurz darauf holte sich Matthias Jonetzek wegen eines üblen Fouls an Nikolai Dörr die gelbe Karte ab - nach Ansicht einer Reihe an Zuschauern war er damit gut bedient (79. Min.). In der Schlussphase zog dann Florian Müller aus dem Halbfeld noch einen Freistoß in den Gästestrafraum, Torwart Kluska überschätzte seine Sprungkraft und kam nur noch mit den Fingern an den Ball, Hanibal Tefu Asmelash hatte dies jedoch nicht erwartet und verpasste den Ball am langen Pfosten knapp (87. Min.). Den anschließenden Eckstoß klärten die Gäste zu kurz, der Ball kam zu Andreas Frost, dessen 16 m-Schuss jedoch im Strafraum abgeblockt wurde. So sollte es beim 0:3 bis zum Schlusspfiff bleiben.


Für Cölbe spielten:

Keno Moniac - Nikolai Dörr, Markus Halbrucker, Florian Müller, Kevin Sordina - André Schmiegel, Luca Mayer, Andreas Frost, Lars Göllner, Aiman Soufi - Hanibal Tesfu Asmelash.
Zudem wurden eingesetzt: Sinan Kluth, Aron Strack und Georg Sehr.

Für den GSC spielten:

Till Kluska - Silas Barth, Steffen Michalowski, Yannik Veith, Alexander Hahn - Jan Kuhlmann, Matthias Jonetzek, Sebastian Thomas, Jason Barth, Jonas Schaub - Marco Schott.
Zudem wurden eingesetzt: Leonard Jelifanow, Özcan Öcalan und Niklas Schöck.

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